Die passenden Materialien für die Gartengestaltung

Das Passende vom Unpassenden zu unterscheiden in der Fülle der Angebote bei Stein- und Holzhändlern oder in den Baumschulen, ist eine der wichtigsten Aufgaben.

In knapp 30 Jahren haben wir auch in diesem Bereich viele Moden mitgemacht. Geblieben sind immer wieder nur die Materialien, die auf Dauer keinen Ärger machen und noch auf Jahre hinaus ihren Reiz und ihre Schönheit bewahren.

Stein

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Durch uns ist schon so mancher Kunde steinreich geworden.

Ein Garten ohne Steine? Das geht gar nicht! Was wäre ein japanischer Garten ohne Findlinge und Felsen, ein englischer Cottage-Garten ohne Mauern, ohne Einfassungen und Stelen aus Naturstein? Und unsere Hauszugänge und Terrassen, unsere Gartenwege und Steingärten - ohne Stein?

Da würde es an Kontrasten und Texturen mangeln. Das Grün des Rasens, der Sträucher, der Stauden, käme lange nicht so zur Geltung wie in Verbindung mit den Steinen, den Platten, den Quadern, den Felsen und Findlingen.

Pflanze

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Hat Goethe den Pflanzen die Kraft seiner Poesie zu verdanken?

Was wäre die ganze Schönheit der Steine ohne die der Stauden, der Gräser und Farne, der Gehölze, der Bäume, der Rosenstöcke und Zwiebelblumen?

Sie sind es, die den Garten zum Leben erwecken, aus Mauern quellen und aus Plattenfugen, oder sich an Zäunen und Spalieren entlang schlingen und schlängeln, Dachpfannen lupfen, Schatten spenden, graue Flächen eingrünen, sich im Wind wiegen und Bienen Blütenkelche entgegenrecken, sich mit Stacheln wehren und früchtetragend über Zäune hängen.

Wir nutzen sie, vertreiben und schneiden und behandeln sie, gießen und treiben, vermehren und begehren sie. Mit der Pflanzenverwendung wird der Gärtner zum Poet, hartgesottene, wettergegerbte Gesellen zu Lyrikern und Stauden zu Wörtern, die mit dem Versmaß wachsen.

Holz

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Ab dem Moment wo Holz geschlagen wird, beginnt der Prozess der Zersetzung und der will verlangsamt werden.

Aus Holz da kann man vieles machen, auch Sachen, die nicht so schnell zusammenkrachen. Ja, genau so ist es – „konstruktiver Holzschutz“ heißt das Schlagwort. Wenn man also diesen konstruktiven Holzschutz mit der Langlebigkeit eines Holzes verbindet, kommt Beständigkeit heraus. Nur dann macht es Sinn Holz im Garten als Baustoff zu verwenden, egal ob als Terrasse oder als Pergola oder auch als Zaun.

Gewusst wie! Wir wissens und wir verhelfen Ihnen zu diesem Wissen.

Metall

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Das Element das alles zusammenhält.

Ganz profan sind das die Schrauben und Nägel, Gewindestangen und Muttern, die Beilagsscheiben. Und im Besonderen meine ich damit Zäune und Tore, Wasserspiele und andere Ausstattungsgegenstände unserer Gärten, die wir mit anderen Handwerkern und Künstler entwickeln, um Ihrem Garten eine ganz eigene Note zu verleihen.

Vieles gibt es schon und muss nur noch transportiert und aufgestellt werden. Da sind in den letzten Jahren tolle Verstecke für den Hausmüll entstanden oder Fahrradbehausungen, Pergolen und Carports.